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Antonie Pannekoek Archives
 

Wenn der Krieg zu Ende geht / Anton Pannekoek, 1916


Quelle: Vorbote, Heft 2 (April 1916), S. 22-27


Solange der Krieg währt, ist der Kampf für seine schleunige Beendigung die Hauptaufgabe des sozialistischen Arbeiters. Wenn aber der Frieden kommt, ist sein Kampf nicht zu Ende; denn die Wirkungen des Krieges bleiben. Neue Aufgaben harren seiner. Wenn die Soldaten in die Heimat zurückkehren, grinst ihnen neues Elend und neue Not entgegen. So furchtbar die Leiden, die der Krieg über sie brachte, in einer Hinsicht sind die Proletarier im Frieden noch schlechter daran. Im Krieg braucht man sie; die Bourgeoisie braucht ihre Begeisterung, ihren Opfermut, wenigstens ihren guten Willen; die Stimmung der Armee ist eine wichtige Frage der Kriegführung. Und da wird nicht auf Geld gesehen, wenn nur das Kriegsziel erreicht wird; daher ist man auch nicht allzu knauserig in der Frage der Unterstützungen. Man leidet, man wird hingeschlachtet, aber man kann leben. Das hört im Frieden auf. Man braucht die Arbeiter nicht mehr als Soldaten; sie sind nicht mehr die Kameraden, die Vaterlandsverteidiger, die Helden. Sie sind wieder Arbeitstiere, Ausbeutungsobjekte, Pöbel. Sie können Arbeit suchen, wenn sie hungrig sind. Wie steht es mit der Arbeit? Hört der Krieg auf, dann muss die ganze Wirtschaft wieder umgeschaltet werden. Ähnlich wie am Anfang des Krieges. Damals trat während einiger Monate, trotz der Einziehungen, eine furchtbare Arbeitslosigkeit ein, bis die Industrie sich ganz auf die Kriegswirtschaft, auf die Lieferungen für den Kriegsbedarf eingestellt hatte. Nach dem Kriege muss das Umgekehrte geschehen; von der Kriegsproduktion muss wieder zur Friedensproduktion übergegangen werden. Aber diese Umschaltung wird viel schwieriger sein. In der früheren Umwandlung trat an die Stelle des Marktes mit seinen hundertfachen Bedürfnissen der Staat, die Armee mit einheitlichem Massenbedarf; an die Stelle der Tausende von feilschenden Kunden trat ein einziger Kunde, und was für einer! Er feilschte nicht, er zahlte bar, er warf nur so mit dem Gelde herum, denn er schöpfte aus den vollen Milliarden einander folgender Kriegsanleihen. Da war es kein Wunder, dass alles bald wieder vollbeschäftigt war. Hört nun aber die Kriegswirtschaft auf, dann muss wieder, statt für den einen reichen zahlungsfähigen Abnehmer für den Markt, für die vielgestaltigen Bedürfnisse der privaten Abnehmer produziert werden. Und da tun sich die größten Schwierigkeiten auf. Die alten Märkte sind weg; neue Märkte müssen eröffnet, neue Handelsbeziehungen gesucht werden; aber für das Suchen ist Zeit nötig. Der riesige Export nach den Ländern, mit denen man jetzt Krieg führt, wird nicht mehr so leicht vor sich gehen. Denn darüber soll man sich keine Illusionen machen: der zur Siedehitze gesteigerte Nationalhass wird nachwirken und dazu führen, dass auch nach dem Kriege ein scharfer Gegensatz auf dem Gebiet der Wirtschaft, der Kultur, sogar der Wissenschaft bestehen bleibt; jedes Land wird sich viel mehr als früher auf sich selbst zu stellen suchen. In den neutralen Ländern entsteht, aus Not und aus den goldenen Kriegsgewinnen, schon während der Kriegszeit ein Aufschwung der Industrie, die die Märkte an sich reißt. Für die Neubelebung der Industrie in den Kriegsländern nach dem Kriege sieht es trostlos aus. Zweifellos wird zeitweilig eine Belebung eintreten. Die furchtbaren Verheerungen durch den Krieg müssen ausgebessert werden; ein starker Anstoß wird von der Erneuerung des Kriegsmaterials ausgehen, und auch in der bürgerlichen Produktion muss massenhaft erneuert werden. Aber eine dauernde Prosperität wird daraus nicht entstehen können, vor allem durch die ungeheure Kapitalvernichtung. Europa wird aus dem Krieg als ein kapitalarmes Land herauskommen, stark verschuldet an Amerika. Es wird ziemlich allgemein damit gerechnet, dass wir in Europa einer Periode allgemeiner wirtschaftlicher Depression entgegengehen. Die Bourgeoisie wird versuchen, durch intensivere Ausbeutung die Akkumulation neuer Kapitalien zu beschleunigen. Niedrige Löhne und starke Arbeitslosigkeit wird dem Proletariat als Folge des Krieges beschert sein. Das Problem der Arbeitslosigkeit wird in den kommenden Jahren die brennendste Frage, das schwerwiegendste Problem für die Arbeiterklasse sein. Die Forderung einer kräftigen, ausreichenden Arbeitslosenunterstützung muss daher sofort eine Hauptforderung des sozialistischen Proletariats sein. Sofort, noch während der ersten großen Umschaltungskrise muss diese Forderung erhoben werden. Was, nachdem die Arbeiter für den Imperialismus gekämpft und geblutet haben, sollen sie heimkehren, um hungrig auf dem Pflaster zu liegen? Ist nicht die Krise selbst eine direkte Wirkung des Krieges und soll die Regierung, die Milliarden in dem Krieg verausgabt hat, nicht noch einige Milliarden zu den Kriegskosten hinzufügen dürfen, um ihre ehemaligen Soldaten sicher durch die Krisenzeit hindurch zu bringen? Was sollte man von einer Regierung sagen, die ihre siegreiche Armee auf dem Wege heim durch die Wüste verhungern ließe? So zwingend wird – nicht diese Erwägung, sondern – das Gebot der Not sein, dass zweifellos auch Bourgeoisie und Regierung schon damit rechnen. Aber sie werden am Grundprinzip festhalten, dass in der friedlichen bürgerlichen Gesellschaft jedermann für sich selbst zu sorgen hat. Ihre Unterstützung wird daher die Gestalt eines dürftigen Almosens annehmen, einer entnervenden Armenunterstützung, unter demütigenden Formen, vielleicht unter Entziehung wertvoller Rechte. Demgegenüber haben die Arbeiter diese Sicherung der Existenz der Arbeitslosen als ein Recht zu fordern. Gewiss ist das eine revolutionäre Forderung, die tief in die Grundlagen des Kapitalismus schneidet. Würde aber eine Regierung eine solche Forderung, wenn sie erhoben wird von den Millionen von bewaffneten Arbeitern, die ihre Armeen bilden, völlig außer acht lassen können? In dieser Forderung trifft das unmittelbarste Lebensbedürfnis jedes Proletariers zusammen mit den Zielen und Aufgaben des revolutionären Sozialismus. Denn es genügt nicht, die Forderung bloß zu erheben: soll sie verwirklicht werden, so muss dafür gekämpft werden unter Aufbietung aller Massenkraft, die das Proletariat aufbieten kann.
Für die herrschende Klasse gibt es aber noch einen andern Ausweg. Für die Regierungen und Bourgeoisien wird nach dem Kriege die erste Aufgabe und die erste Tat sein: die Erneuerung alles vernichteten Kriegsmaterials, die Neubewaffnung. Und darüber hinaus eine bessere, stärkere Bewaffnung für die kommenden Kriege. Neue Rüstungen ist für sie das erste Gebot. Dafür müssen sofort die Arbeiter angewandt werden. Aber wozu sie dann zuerst entlassen, damit sie auf einem Umweg doch wieder für Militärbedürfnisse zu Werk gestellt werden? Ist es nicht viel zweckmäßiger, sie in ihrem Militärverhältnis zu belassen und sie als Soldaten, unter militärischer Disziplin Kriegsmaterialien herstellen zu lassen? Die Erfahrungen, die während des Krieges mit der Organisation der Industrie und des Handels unter Staatskontrolle gemacht wurden, haben in manchen bürgerlichen Köpfen die Idee des Staats-«Sozialismus» reifen lassen. Der Vorteil einer einheitlich geregelten Produktion über die zersplitterte Privatwirtschaft ist zu offenkundig geworden. Die wichtigsten, großen Industriezweige könnten sehr gut verstaatlicht werden; und ohne irgendwelche Schwierigkeit wäre das sofort mit der direkten Kriegsindustrie möglich. Damit wäre für die Bourgeoisie die Schwierigkeit gelöst, was mit den heimkehrenden arbeitsuchenden Soldaten geschehen soll. Die Gefahr, die ihr von diesen nach Arbeit, Brot, Unterstützung rufenden und rebellierenden Millionen droht, wäre beschwört, wenn man sie sofort in die Kriegsindustrie unterbringt und erst allmählich, je nachdem die Konjunktur in der Privatindustrie sich bessert, aus dem Militärdienst entlässt. Aber auch noch weitere Vorteile würden daraus fließen. Erstens die Verbilligung der Produktion, durch Ausschaltung vieler Zwischenpersonen. Jedermann versteht, welch eine Ersparnis eine staatliche Organisation der Produktion mit sich bringen würde. Alle technisch-organisatorischen Verbesserungen aus der Kriegszeit blieben dann nach dem Kriege erhalten. Man käme dann auch um die Arbeitslosenunterstützung herum. Die Löhne könnten reguliert werden; gegen diesen mächtigen Arbeitgeber wären die Gewerkschaften machtlos, soweit sie überhaupt geduldet würden. Die Arbeiter kämen in eine viel größere Abhängigkeit; ihre Bewegungsfreiheit wäre viel geringer als in der Privatindustrie. Die Verstaatlichung solcher großen Industriezweige bedeutet zugleich ihre Militarisierung. Zweifellos ist in der herrschenden Klasse einige Furcht vorhanden vor dem Tag nach dem Kriege, wenn Belagerungszustand, Kriegsgesetz, Pressezensur und Militärdiktatur aufhören müssen – was wird da kommen? In der Militarisierung der Industrie würde sie ein Mittel sehen, große Massen weiter im Zaume zu halten und ihren Drang nach politischer Opposition zu bändigen. Das Proletariat hat von diesem Staatssozialismus nur eine Verschlimmerung seiner Lage, eine Erschwerung des Druckes zu erwarten. Aber trotzdem muss man darauf rechnen, dass große Teile der Sozialdemokratie sich dem nicht widersetzen, sondern sogar noch unterstützen werden. Ihre alte Ideologie macht sie zu Gefangenen der neuen Staatsausbeutung. Schon vor dem Kriege konnte man bei jedem neuen Plane eines Reichsmonopols zur Schröpfung der Konsumenten in einer Reihe ihrer Blätter lesen: das ist ein Anfang des Sozialismus; den sollen wir unterstützen! Und neulich wurde aus Anlass der Ausführungen Ballods und Jaffes von Eckstein in der «Neuen Zeit» bloß die Frage erhoben (und verneint), ob das nun ein richtiger Sozialismus in unserm Sinne sei und ob der Krieg uns also dem Sozialismus nahe gebracht hatte. Man beachte diese Fragestellung im Jahre der tiefsten Erniedrigung des Sozialismus! Der Sozialismus ist nicht eine Frage der Staatsbetriebe, sondern eine Frage der Macht des Proletariats. Da aber in der Gedankenwelt der bisherigen Sozialdemokratie Sozialismus und Staatswirtschaft kaum auseinandergehalten wurden, wird diese Partei den staatssozialistischen Maßnahmen zur tieferen Versklavung des Proletariats ohne geistige Waffe, ohne klare Devise gegenüberstehen. Dem revolutionären Sozialismus liegt die Aufgabe ob, dieser neuen, schwersten Fesselung des Proletariats den Kampf anzusagen. Die Losung gegen den Staatssozialismus wird zu einer energischen Aufklärung über das Verhältnis des Proletariats zum neuen Imperialismus führen. Sie bildet die Einleitung zum neuen praktischen Kampfe. Tritt der imperialistische Staat den Arbeitern immer mehr als Bedrücker und Ausbeuter gegenüber, dann wird damit von selbst die Lage geschaffen, dass das Proletariat die Staatsgewalt als den großen Feind erkennt, gegen den es in erster Linie durch Massenaktionen anzukämpfen hat. Dann wird die Kautskysche Tradition, dass wir den Staat vor allem zu konservieren haben, um ihn selbst für unsere Zwecke zu gebrauchen, praktisch zusammenbrechen.
Noch eine dritte Ursache künftigen schweren Druckes und neuer Kampfnotwendigkeit liegt für die Arbeiterklasse in dem Krieg. Mit ungeheuren Schulden beladen kommen die Staaten Europas aus dem Krieg heraus. Immer neue Kriegsanleihen folgen einander. Jetzt bilden die gesamten Kriegsanleihen schon über einhundert Milliarden. Und alle bürgerlichen Nationalökonomen und Politiker stellen schon die Frage: Wo müssen die Milliarden herkommen, bloß um die Zinsen zu zahlen? Welche Steuerquellen können da erschlossen werden? Schon tobt in den Parlamenten, trotz des Burgfriedens, der Kampf der Klassen um die Steuern. Jede sucht sie auf den Rücken der andern zu schieben; aber jede ist auch überzeugt, dass alle bluten müssen, so dass es sich nur um ein Mehr oder Minder handelt. Die Sozialdemokraten – mit Ausnahme der konsequenten Sozial-Imperialisten wie Cunow – erneuern ihre alten Resolutionen gegen die indirekten Steuern und fordern, dass die Kriegslasten von den Besitzenden getragen werden. Zweifellos haben sie recht, wenn sie sagen, dass eine schwerere Besteuerung der Massen unzulässig ist, da sie die Lebenshaltung der Arbeiter noch weiter herunterdrückt. Aber sie vergessen, dass diese Lebenshaltung keine feste gegebene Größe ist, sondem bestimmt wird durch das, was die Arbeiter fordern und durchzusetzen wissen. Eine kampftüchtige, kräftig organisierte Klasse kann sich eine höhere Lebenslage erringen; und wenn sie bisweilen auf politischem Gebiete, durch Steuern, wieder verliert, was sie gewerkschaftlich gewann und noch mehr, so beweist das ihre politische Schwäche und Kampfunfähigkeit. Indem sie sich seit August 1914 dem Imperialismus unterwarf und die Schuhsohlen ihrer Ausbeuter küsste, hat die Sozialdemokratie das Proletariat so sehr geschwächt, so zu völliger Ohnmacht verdammt, dass sie sich nicht wundern muss, jetzt die Quittung dafür in der Gestalt einer immer tieferen Verschlechterung der Lebenslage der Arbeiter zu bekommen. Ihre Resolutionen sind in ihrem Munde ein ebenso lächerlicher wie machtloser Protest gegen ihre eigenen Taten. Der Protest muss zur Tat werden: energischer Kampf gegen alle Verbrauchssteuern, die das Proletariat belasten. Soll das heißen, dass wir also Besitzsteuern fordern? Die bürgerlichen Vertreter haben nicht ganz Unrecht, wenn sie behaupten, dass eine Belastung aller Einkommen durch die Anleihezinsen in hohem Maße die Akkumulation des Kapitals beeinträchtigen würde, und außerdem ein starker Ansporn für die Unternehmer bilden würden, diese Lasten auf die Arbeiter in der Gestalt von Lohnreduktionen abzuwälzen. Nun bedeutet die Bezahlung der Kriegsanleihezinsen nichts anderes, als dass durch Steuern, welcher Art auch, die tätige Bevölkerung aller Klassen zugunsten der Besitzer von Staatsschulden gebrandschatzt wird. Hätten die Geldbesitzer patriotisch handeln wollen, so hätten sie, als der Staat Geld für den in ihrem Interesse geführten Krieg brauchte, einen Teil ihrer Kriegsgewinne dem Staat unentgeltlich zur Verfügung stellen können. Weil sie das nicht getan haben, sollen sie deshalb das Recht haben, für alle Zukunft von der Bevölkerung ihren Tribut zu erheben? Von allen Arten kapitalistischen Einkommens ist das arbeitslose Rentnereinkommen aus Staatspapieren für die Gesellschaft am zwecklosesten. Einer revolutionären sozialistischen Regierung wird es immer nahe liegen, diesen Tribut einfach aufzuheben und die Staatsschulden zu annullieren. Jetzt ist die Lage so, dass nur dieselbe Maßnahme, die Annullierung der riesigen Staatsschulden, die Staaten aus der finanziellen Debakel retten kann. Zweifellos werden bürgerliche Regierungen diesen Weg nicht beschreiten, weil ihnen alles Kapitalinteresse heilig ist. Umso mehr muss das Proletariat diese Forderung erheben gegenüber den Versuchen, die Arbeiter für die Kriegszinsen schwerer zu besteuern. Und daneben wird die Konfiszierung aller Kriegsgewinne dem Staat die Mittel verschaffen, den schwersten Folgen des Krieges für die Masse des Volkes abzuhelfen. Wenn das Proletariat während und nach dem Kriege seinen politischen Kampf wieder aufnimmt, braucht es ein klares Aktionsprogramm. Der Kampf für den Sozialismus ist immer ein Klassenkampf für die wichtigsten Augenblicksinteressen des Proletariats; die Methoden, die Mittel des Kampfes bestimmen seinen revolutionären Charakter, Natürlich behält ein Teil der alten Forderungen seine Wichtigkeit für das neue Aktionsprogramm: so der Kampf für die volle Demokratie im Staate und der Kampf gegen den Militarismus. Beide werden aber neue Kraft und neue Bedeutung bekommen, wenn in dem Überhandnehmen des Staatssozialismus wirtschaftliche Ausbeutung und militärische Knechtung mit der politischen Unterdrückung zu eins verschmelzen. Und in den obigen Ausführungen hat sich gezeigt, dass die Forderung der Sicherung einer ausreichenden Existenz für das arbeitslose Proletariat sowie die Forderung der Annullierung der Staatsschulden unmittelbar Lebensfragen der Arbeiterklasse betreffen, die daher eine erste Stelle in dem Aktionsprogramm des wiederaufstehenden Proletariats einzunehmen haben. Diese Losungen sollen daher in die Massen geworfen werden.

Compiled by Vico, 13 April 2018


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